Die Stubaier Alpen

Ein Kleinod im großen Reigen der Gebirgsgruppen des Alpenbogens zwischen Wienerwald und Seealpen


Kaum findet man in einer anderen Gebirgsgruppe im langen Alpenbogen zwischen Nizza und dem Wienerwald eine dermaßen große Vielfalt an gebirgsbildenden Gesteinsarten wie in den Stubaier Alpen. Kalkkögel, Serleskamm und Tribulaungruppe bestehen großteils aus hellgrauem Hauptdolomit und erinnern in Ihrem Felsgestalten stark an die berühmten Nachbarn südlich des Alpenhauptkammes. Die Berge rund um die Franz Senn und Regensburger-Hütte sowie der Habicht werden größtenteils von Alpeiner Granit (Orthogneisen) gebildet und verleihen den Gipfeln und Graten eine schroffe Gestalt und ähneln im Kleinen denen der großen Berge in den Westalpen. Dieses Gestein bietet dem Kletterer eine annehmbare Felsqualität.

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